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Der Sinn des menschlichen Daseins

mensch
Der Mensch hat 2 Beine unten und 2 oben, mit denen er allerhand Unheil anrichtet.

Der Mensch gehört zu den großen Katastrophen der Erdgeschichte, die einen großen Teil der Arten ausrotten. Etwas langsamer als ein auf die Erde stürzender Meteorit, aber dennoch ziemlich schnell, zerstört er den Lebensraum vieler Pflanzen und Tiere.
Doch jede solchen Katastrophe hat auch ihr Gutes, denn danach hat die Evolution einen Freiraum, in dem sie eine Vielzahl von neuen „Ideen“ ausprobieren kann, auch grundsätzliche Neuerungen statt Detailarbeit.

So hat selbst eine Art wie Homo sapiens ihren Sinn im großen Plan Gaias, indem sie nach ihrem Ableben einen neuen evolutionären Schub auslöst. Außerdem vernichtet die Menschheit die leicht verfügbaren Energieträger, wodurch die nächste Zivilisation von Anfang an nachhaltig ist.
So schafft die Menschheit erst die Voraussetzungen für die Entwicklung der höher entwickelten Arten, wie der Wüstenwühlmaus (kurz Wüwü genannt) und später hoch-technisierter Insekten.

In den nächsten Milliarden Jahren wird die Erde heißer, weil die Sonne sich ausdehnt.
Dadurch steht einerseits Pflanzen mehr Energie zur Verfügung, andererseits wird Wasser knapp.
Durch ihr Außenskelett sind Gliedertiere (Spinnen, Insekten u.a.) vor Wasserverlust gut geschützt. Vor allem aber sind sie sind durch ihren segmentierten Körperaufbau evolutionär viel anpassungsfähiger als die Wirbeltiere, die nie über 4 Beine hinausgekommen sind.
Ein Gliedertier kann durch eine einfache Mutation ein Segment hinzugewinnen, dass dann in der Folge evolutionär angepasst werden kann. Dazu kommt die höhere Nachkommenzahl und die kürzere Generationendauer, durch die die Insekten sich schneller genetisch anpassen können als wir.
Daher sind die Insekten so erfolgreich. Biologen sagen: „In guter Näherung sind alle Tierarten Insekten“ und: „Gott hat offenbar eine außerordentliche Vorliebe für Käfer.“
Die Radioaktivität, die in Folge der menschlichen Tätigkeiten vermutlich weit verbreitet sein wird, wird ihre Evolution zusätzlich anregen. Die Zukunft gehört also, mehr noch als die Gegenwart, den Insekten.

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Die Zukunft der Menschheit, Teil ?

Eines Tages wird eine genetische Mutation auftauchen, durch die die Menschen kürzere Zehen haben.
Dies wäre, da die Zehen nutzlos sind, der logische nächste Schritt in der Evolution.
Doch zunächst werden die meisten diese Fußform häßlich finden, und nur wenige werden bereit sein, sich mit den Kurzzehigen zu paaren. Und so werden die Kurzzehigen und Kurzzeh-Mögenden eine eigene Volksgruppe bilden, die nach und nach Städte und Gebiete erobert. Schließlich wird es zu Kriegen zwischen den Kurzzehern und den Langzehern kommen.
Beide Seiten werden spezielle Viren entwickeln, die nur für die Gen-Variante der jeweils anderen Seite tödlich sind. Dann wird es einen Krieg geben, und die Menschheit stirbt aus.

Die Natur erholt sich. Das große Sterben durch die Menschen hat Platz geschaffen, und die Evolution bringt in einem Schub neuer Arten die ersten 6-beinigen Wirbeltiere hervor, aus denen später die Wüwüs hervorgehen…

Doch zurück zur Menschheit:
Später wird sie durch Außerirdische aus genetischen Langzeit-Speichern, die die Menschen angelegt haben, wieder herangezüchtet. Für einige Zeit sind Menschen sogar in 12 verschiedenen, stark unterschiedlich aussehenden Rassen erhältlich und werden auf einigen Planeten gerne als HausTier für einfache Arbeiten gehalten. Sie gelten als fleißig und anschmiegsam.