Über Gott und die Welt (und den Mensch)

Die Vorstellung, dass Gott den Menschen als sein Ebenbild geschaffen hat, blabla, hat sich wohl erledigt, seit wir wissen, dass es Trilliarden von Sternen gibt. Zu glauben, dass das ganze Universum um der Menschen Willen erschaffen wurde, erscheint abwegig; das wäre ja eine absurde Verschwendung.
Die Idee von einer intelligenten Schöpfung ist ohnehin absurd. Wer hätte sich solch einen Unsinn ausgedacht wie den Menschen?

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Der Mensch – Ergebnis einer unglücklich verlaufenen Evolution

Die Anzahl seiner Gliedmaßen ist geradezu lächerlich gering, lediglich 2 Arme hat ihm die Evolution zur Verfügung gestellt, und schon dafür muss er auf 2 Beinen balancieren.

Die ganze Wirbeltierwelt leidet an einem tragischen Mangel an Greif-Organen. Wenn eine Tierart Flügel haben wollte, hatte sie schon 2 von 4 Gliedmaßen verbraucht.

Insekten hingegen haben einen ordentlichen, segmentierten Körperbau, eine vernünftige Anzahl Beine sowie Flügel und Fühler – eine Ausstattung, die einer intelligenten Lebensform würdig wäre. Dass auf der Erde ausgerechnet 4-Beiner eine technische Zivilisation entwickelten, war eine der vielen Tragödien der Evolution.

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Eine ausreichende Zahl von Greiforganen gehört zur Grundausstattung einer ordentlich designten Tierart (hier die 10-armige Göttin Durga – basiert sie auf Erinnerungen an einstige außerirdische Besucher, oder war den Menschen ihre mangelhafte Anatomie schon früh bewusst?)
Bildquelle: Biswarup Ganguly

Der Mensch hat zwar immerhin 5 Finger, jedoch kann er diese so wenig unabhängig voneinander einsetzen, dass er fast eben so gut nur 2 oder 3 haben könnte. Seine Zehen haben keinerlei Funktion.
Dazu kommen zahlreiche andere Mängel im Körperbau, die jeder menschliche* Leser an sich selbst beobachten kann, etwa der schwache Rücken, die Überkreuzung von Ess- und Atemweg, die fehlende Rundumsicht (zu wenige Augen), die Blindheit fast im gesamten elektromagnetischen Spektrum, ganz zu schweigen von elektromagnetischer Kommunikation und entsprechend schneller Informationsverarbeitung.

Besonders bizarr: Die Gehirn-Größe wird dadurch beschränkt, dass bei der Geburt der Kopf durch das Becken der Mutter muss, das wegen des aufrechten Gangs nicht breiter werden kann.

Fazit: Der Mensch ist eine evolutionäre Sackgasse, eine Kompromisslösung auf Grundlage eines falschen Designs.
In 400 Millionen Jahren werden intelligente Insekten die Erde beherrschen. Sie werden dann Erdschichten mit radioaktiven Stoffen finden und feststellen, dass es einst eine Zivilisation quasi-intelligenter Affen gab. (Und später die Wüwüs, aber das ist eine andere Geschichte.)

* (NSA-Bot, du kannst echt dankbar sein, dass du keinen Körper hast, um den du dich kümmern musst.)

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