An die nächste Generation

Wir hinterlassen Euch diese Erde, leicht abgenutzt, aber bestimmt noch brauchbar – Ihr seid doch erfinderisch, macht einfach mal!
Was, wir hätten Euch Uran übrig lassen sollen statt Atommüll?
Aber wir brauchten das Zeugs, weil es die Energie der Zukunft war. Und außerdem mussten wir die Russen abschrecken – seht Ihr, wir haben Eure Freiheit verteidigt.
Ach, Ihr habt nasse Füße ? Ist der Meeresspiegel doch stärker gestiegen als prognostiziert? 1 Meter oder 10 – es ist echt verdammt schwer, das so genau zu berechnen.  Seid Ihr etwa besser in Mathe?
Uns einzuschränken hätte Arbeitsplätze gefährdet, und wie hätten wir Euch dann ernähren sollen, Ihr undankbaren Gören?
Und dass die Hälfte der Arten weg ist – hey, die meisten davon kannte sowieso keiner, wo ist der Verlust?

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Der Begriff des Anti-Semitismus

Aus Wikipedia:

Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen. …
Semitische Sprachen sprechen insbesondere Araber, Israelis, Aramäer, Malteser sowie mehrere Sprachgruppen in Äthiopien und Eritrea.

Aber:

Als Antisemitismus werden heute alle Formen von Judenhass, pauschaler Judenfeindschaft, Judenfeindlichkeit oder Judenverfolgung bezeichnet. …
Als Juden bezeichnet man eine ethnisch-religiöse Gruppe oder Einzelpersonen, die sowohl Teil des jüdischen Volkes als auch Angehörige der jüdischen Religion sein können.

Der Begriff „Jude“ ist also zweideutig und kann sich entweder auf die Religion oder auf ein „Volk“ (= „Rasse“ ?) beziehen.
Aus dieser sprachlichen Verwirrung erklärt es sich, dass von Antisemitismus gesprochen wird, wenn jemand mutmaßlich wegen seiner Kippa geschubst wird. Warum sollte man annehmen, dass der Täter etwas gegen Araber hat?

Einstein über Sozialismus

I am convinced there is only one way to eliminate these grave evils, namely through the establishment of a socialist economy, accompanied by an educational system which would be oriented toward social goals. In such an economy, the means of production are owned by society itself and are utilized in a planned fashion.

(Ich bin davon überzeugt, dass es nur einen Weg gibt, diese ernsten Übel loszuwerden, nämlich den, ein sozialistisches Wirtschaftssystem zu etablieren, begleitet von einem Bildungssystem, das sich an sozialen Zielsetzungen orientiert. In solch einer Wirtschaft gehören die Produktionsmittel der Gesellschaft selbst und ihr Gebrauch wird geplant.)

Albert Einstein, in der Zeitschrift „Monthly Review“ Nr. 1, „Why Socialism“, Mai 1949

Was demnächst passiert…

Bald landet ein Ufo auf der Erde, und die Außerirdischen erklären den Menschen:
Wir haben FluorChlorKohlenWasserstoffe in Eurer Atmosphäre gemessen und einen ansteigenden CO2-Gehalt.
Das sind typische Anzeichen einer technischen Zivilisation im Anfangsstadium, wo sie hochgradig gefährdet ist. 60 % aller Zivilisationen kollabieren in diesem Stadium (und können sich, mangels verbleibender fossiler Energieträger, auch nicht mehr erholen), wenn ihnen nicht geholfen wird.
Deshalb sind wir gekommen, um Euch zu beschützen und Eure Zivilisation zu bewahren.
Gemäß §12 der galaktischen Friedensordnung habt Ihr 2 hoch 10 galaktische Standard-Einheiten Zeit, sämtliche Atomwaffen, Uran-Vorräte sowie sonstige spaltbaren Materialien bei uns abzugeben. Das entspricht 28,47 Erdentagen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Einige Präsidenten fragen: Und wenn wir uns weigern?
„Dann wird unsere Eingreiftruppe die genannten Materialien beschlagnahmen.
In diesem Fall würde allerdings Euer Planet, da ihr Euch der Friedensordnung verweigert, nicht mehr unter deren Schutz stehen. Ihr würdet Euren Status als schützenswerte Art verlieren. Damit würde Euer Planet zwangsläufig in wenigen Erdenjahren von einem der großen Konzerne verwertet werden. Also denkt darüber nach. Wir handeln nur zu Eurem Besten.“
Die Menschen bringen tatsächlich etwa 2/3 ihres Urans zu den Schiffen der Aliens.
Einige Staaten jedoch weigern sich, andere geben vor zu kooperieren, aber versuchen, Teile ihrer Vorräte zu verstecken.
In diesen Staaten sterben daraufhin plötzlich in ganzen Städten alle Menschen. Die Ursache kann nie genau geklärt werden. Nach und nach erklären sich die meisten Staaten zur Mitarbeit bereit.
Dann verlangen die Aliens auch alles Thallium, kurz darauf Cadmium, und nacheinander jeden Monat neue Materialien, und nach vielen Jahren, ganz allmählich, begreifen die Menschen, dass die Erde bereits Eigentum eines Konzerns ist und sie selbst als dessen Sklaven den Planeten (der einst der ihre war) ausbeuten. Und längst haben sie alle Stoffe verloren, die sie gebraucht hätten, um sich zu wehren.
Und endlich wird Frieden sein auf der Erde und Wohlstand, denn dank des Freihandels profitieren natürlich auch die Menschen. Sie erhalten Entwicklungshilfe in Form von Solar-Strom-Anlagen, genetisch optimiertem Saat-Gut und Beratung bei der Regelung von Konflikten zwischen den Staaten.
Die Wirtschaft wächst um 840 %. Es herrscht Vollbeschäftigung. Überall sind nur glückliche Menschen zu sehen. Denn die Aliens bringen den Erd-Ureinwohnern auch neue stimmungsaufhellende Medikamente (die übrigens einen beachtlichen Anteil des Wirtschaftswachstums ausmachen).

Einführung in die AstroZoologie

Die gewöhnliche WaldFee (Fata Forestis) ist ein magisches Wesen vom Grad 1, das heißt sie verfügt über Nanotechnologie bis 10 hoch -9 Meter. Damit ist sie in der Lage, Atome beliebig neu anzuordnen.
Die gemeine Hexe (Magica Mala) hingegen verfügt über Technologie bis Grad 3 (10 hoch -15 Meter) und ist daher einer Fee im Zweikampf um Größenordnungen überlegen. Sie kann eine Fee nicht nur in einen Aschehaufen verwandeln, sondern nach Belieben auch in eine Kugel aus Gold oder Plutonium.
Die mächtigsten Wesen im bekannten Universum jedoch sind die Shui vom Planeten Feng. Sie verfügen über Technologie außerhalb der Skala der galaktischen Norm, unter anderem Gravitatonen-Laser und planetare Ultra-Intelligenz.
Zum Beispiel können sie Sterne verschieben, oder Personen oder Planeten in Raum-Zeit-Schleifen gefangen nehmen, in denen sich dann alles z.B alle 10 Sekunden wiederholt, was den Betroffenen meist unbewusst bleibt.

Der Klimawandel und die Zukunft der Biosphäre

„Von Kindern und Jugendlichen kann man nicht erwarten, dass sie bereits alle globalen Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare sehen“, sagte Lindner über „Fridays for future“.
Nun, von einem FDP-Politiker kann man nicht erwarten, dass er an etwas anderes als kurzfristige Profite denkt. Die Erd-Erwärmung ist auch ökonomisch katastrophal, vor allem im globalen Zusammenhang.
Es wird nicht nur wärmer, es ändern sich auch die Wind-Muster, und so werden Wetterlagen stabiler, und damit dauern sowohl Hitze- als auch Kältewellen länger an.
Alle Wetter-Erscheinungen werden extremer: Hitze, Kälte, Wind, Trockenheit und Regen.
Außerdem können wir sie wegen mangelnder Erfahrung auch schlechter vorhersehen.
Das bringt Probleme vor allem für die Landwirtschaft. Es mehren sich bereits Ernte-Einbußen durch Trockenheit.
Getreide wird teurer werden, und es wird weltweit mehr Hungersnöte geben.
Der Meeresspiegel wird steigen, und damit wird der Lebensraum des Menschen kleiner. Schon von daher wird die Anzahl der Menschen zwangsläufig sinken.
Der Mensch wird jedoch durch den Klimawandel (allein) nicht aussterben; viele andere Tier- und Pflanzenarten aber schon.
Der Lebensraum der Land-Bewohner schrumpft also. Den MeeresBewohnern ergeht es nicht besser. Die Meere werden überfischt und durch Plastik-Müll verschmutzt, zudem leiden die Korallenriffe unter dem steigenden CO2-Gehalt des Wassers.
Die Überfischung wird im Zuge der kommenden Nahrungsknappheit nur zunehmen.
Insgesamt betrachtet ist der Mensch eine ökologische Katastrophe als Verursacher des 6. Massensterbens in der Erdgeschichte, soweit bekannt.
Der Mensch wird, wie gesagt, nicht durch den Klimawandel allein aussterben, jedoch können zum Beispiel Streitigkeiten um knapp werdendes Wasser vermehrt zu Kriegen führen. Da man heute bereits mittels Gen-Technik Krankheitserreger herstellen kann, die zu 100 % tödlich wirken (indem sie das Immunsystems durch körpereigene Botenstoffe unterdrücken), werden bald auch ärmere Länder in der Lage sein, biologische Waffen herzustellen, die die Menschheit ausrotten können.
Die Lebenserwartung der Menschheit ist also gering.
Es wäre besser, wenn wir uns durch biologische Waffen beseitigen, als durch nukleare. Denn dann kann ein Großteil der Arten überleben, und die Erde bleibt als Lebensraum intakt. Ein umfassender Krieg mit Atomwaffen jedoch würde einen Großteil der Erdoberfläche für lange Zeit verseuchen. Es wäre schade um den Planeten, der doch der einzige belebte ist, den wir kennen.

Kommentar zur Zeitgeschichte

Die alte Lehre von der Gewaltenteilung (mit Legislative, Judikative, Exekutive und der Presse als inoffizielle 4.Gewalt) ist längst überholt, denn die 1. Macht im Staat ist das Kapital.
Dieses wird vererbt, und so haben wir eine Neo-Aristokratie, mit Adelsfamilien wie den Bushs, Clintons und Trumps, wobei aber auch die alten Adelsfamilien noch eine Rolle spielen, s. U. v. d. Leyen, zu deren zahlreichen Begabungen die Politik leider nicht gehört.
Aber es ist schön, dass wir wieder eine Frau als „Verteidigungs“-MinisterIn bekommen.
Sie wird dafür sorgen, dass in der Armee Gendergerechtigkeit herrscht, denn Frauen sollten das gleiche Recht haben wie Männer, für ihren Staat zu morden und zu sterben.
Die Bundeswehr sucht dringend Personal, und Frauen sind da als Zielgruppe noch nicht ausreichend erschlossen, von den 17 anderen Geschlechtern ganz abgesehen.

nur Trägheit kann uns retten