Corona: Wie es weiterging

Angeblich hat man versucht, die Corona-Regelungen zu vereinheitlichen, aber so langsam entwickelt es sich zu einer eigenen Wissenschafts-Disziplin, herauszufinden, ob, wann, wo, warum, wie oft und wie lange man mit wem was in welcher Stellung tun darf, welcher Mindestabstand dabei einzuhalten ist und welchen Normen die Masken entsprechen müssen, ob man dabei atmen darf – ein oder aus – welche Impfbescheinigung oder Immunitätsnachweis man dafür braucht, wie lange man vorher einen Termin vereinbaren muss…
Diese Fragen werden wohl noch Millionen von Juristen für Jahrzehnte ein Einkommen sichern.
Am besten, man bleibt zu Hause und lässt sich das Essen von Robotern liefern.

Hier das Protokoll einer Fahrgast-Kontrolle im September 2022, in der 6. Corona-Welle, verursacht durch die sogenannte Killer-Mutante:

„Ihre Maske sitzt mindestens 2 Zentimenter zu tief! Die rutscht schon fast über die Nase! Das kostet Sie 120 Euro. Tut mir leid – die neue Gesundheits-Kampagne der Bundesregierung“
„Oh! Ist sie schon wieder verrutscht? Das tut mir leid!“
Lautsprecher-Durchsage:
„Liebe Mitfahrende!
Seit 1. Juli gilt in der EU die 12. Corona-Verordnung zur Eindämmung der Variante C457T, nach der die allgemeine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h nun auch für Züge der Deutschen Bahn gilt. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die Ankunftszeiten entsprechend angepasst werden mussten.
„Fahrschein und Immunitätsnachweis bitte!“
„Moment… hier der Fahrschein… ähm ich finde gerade …“
„Tut mir leid, ohne Immunitätsnachweis müssen Sie leider 2 Wochen in Quarantäne-Haft… Na sowas, Sie waren ja in Hamburg! Und da sitzen Sie hier mit normaler FFP2-Maske? Die Inzidenz in Hamburg ist über 150. Da brauchen Sie eine Antiviral-Maske!“
„… ah hier… mein Immunitätsnachweis…“
(reicht ihm verknitterte Papier)
„… der ist doch schon seit 2 Monaten abgelaufen!“
zu Kollege:
„Verdammt, ein Passagier aus Hamburg ohne Immunitätsnachweis und ohne Antiviral-Maske. Wir müssen den Zug abriegeln. Ruf mal die Kollegen am Behnhof an.“
Lautsprecher-Durchsage im Zug:
„Liebe Mitfahrende,
es besteht keinerlei Grund zur Beunruhigung.
Bitte bleiben Sie an ihrem derzeitigen Standort und entspannen Sie sich.“
Bei der darauf einsetzenden Panik starben 12,3 % aller Zug-Fahrenden über 70 Jahre, während die Sterblichkeit bei den Zug-Fahrenden zwischen 50 und 70 Jahren nur 8,2 % betrug. Bei den Unter-50-Jährigen lag die Sterblichkeit sogar nur bei 3,5 %.
38% der Todesfälle wurden dabei durch Corona verursacht. Von den Geimpften Toten starben nur 15 % an Corona, während es bei den Nicht-Geimpften 59 % waren.
Manche rechten Verschwörungstheroretiker behaupten, die zerquetschten Passagiere seien gar nicht an Corona gestorben, doch der PCR-Test ergab in jedem Fall eindeutig, dass eine Infektion vorlag. Ob die Verstorbenen an oder mit Corona verstorben sind, wird in der Statistik nicht unterschieden, da es nicht in jedem Einzelfall eindeutig entschieden werden kann.
Zum Glück konnte der Zug rechtzeitig isoliert werden. Die geretteten Reisenden wurden als Gefährder zunächst im Hochsicherheits-Labor auf Corona getestet und dann ins Sicherheitslager in Quarantäne geschickt. Nach dem üblichen Verfahren – 3 negative Tests im Abstand von 2 Wochen plus Impfnachweis – erhielten sie ihre Ausgangs-Erlaubnis zurück.
Man braucht nämlich inzwischen, immer, wenn man rausgeht, eine schriftliche Ausgangs-Erlaubnis – oder per Smartphone-App erstelltes elektronisches Ticket.
Für die Zeiten zwischen 5 und 21 Uhr bekommt man in der Regel eine Universal-Erlaubnis, für die man bloß 3 negative Tests und Impfnachweis vorzulegen braucht – laut Bundesverfassungsgericht hat man sogar ein Anrecht darauf, jedenfalls bei Inzidenzwerten unter 1000, und wir sind weit darunter.
Deshalb wird man da auch nur bei besonderem Verdacht kontrolliert.
Aber zwischen 2 und 3 Uhr darf fast niemand mehr raus. Nur noch Polizei und Rettungsfahrzeuge, Diplomaten, beratende Virologen, Milliardäre und wenige mehr.
Aber zu normalen Zeiten darf man fast alles; zum Beispiel joggen, sogar bis 24 Uhr – wenn man es vorher anmeldet sogar bis 1 Uhr nachts!
Natürlich darf man nirgends länger als 2 Minuten verweilen, außer an den staatlich zugelassenen Verweilorten, die regelmäßig desinfiziert werden. (Dort sind meist bis 30 Minuten erlaubt.)
Und die Maskenpflicht in der Wohnung ist inzwischen sogar in Bayern wieder aufgehoben worden.
Es gibt also keinerlei Einschränkungen für einen normalen Menschen mehr.
Man darf sogar bis zu 3 Personen aus bis zu 2 verschiedenen fremden Haushalten im eigenem Haushalt empfangen.
Übernachtungen in fremden Haushalten sind erlaubt, man muss sie bloß vorher online beim Amt registrieren, das geht sogar bis 23 Uhr und mit praktischer App.
Es gibt jetzt tolle neue Apps, die einen automatisch warnen, wenn man die erlaubte Zone verlässt, und einem immer die aktuellen Pflichten und Empfehlungen für den jeweiligen Ort anzeigen.

Neu: Corona-Maßnahmen jetzt noch einheitlicher

Die Corona-Regeln werden immer einfacher und einheitlicher. Zur weiteren Optimierung schlage ich folgende zusätzlichen Regelung vor:
Bei einer vom RKI erwürfelten Inzidenz zwischen 100 und 125 in der jeweiligen Gemeinde darf man sich an Werktagen zwischen 16 und 22 Uhr mit höchstens 1 Person aus einem anderen Haushalt oder 2 Personen aus dem selben Haushalt bis zu 5 km von der eigenen Wohnung entfernt aufhalten, vorausgesetzt man hält dabei einen Mindestabstand von 2 m – ab 19 Uhr 2,50 m – ein und trägt eine medizinische Maske – ab einer Inzidenz von 110 sowie ab 20 Uhr muss es eine FFP2-Maske sein.
(Diese Zusatzregelung ist aus wissenschaftlicher Sicht unbedingt erforderlich, und wer dagegen ist, ist ein Nazi.)

Psychedelika

Da die Chemiker schneller sind als unsere Gesetzgeber, kann man derzeit (und wohl nur noch für wenige Wochen), ein LSD-Derivat namens 1cp-LSD legal im Internet erwerben. Selbstverständlich ist von Selbstversuchen dringend abzuraten.
LSD hat sich als hilfreich erwiesen bei der Therapie von Sucht, Depressionen und Autismus.
Es lässt den Probanden mit den eigenen Gefühlen in Kontakt kommen und ist geeignet, eingefahrene Verhaltensmuster zu ändern.
Manche wenden es mikro-dosiert an – James Fadiman empfiehlt 10 Mikrogramm alle 3 Tage für einen Monat.
Auf diese Weise wirkt es stark anti-depressiv und leistungssteigernd.
Höher dosiert (ca. 100-500 Mikrogramm) ermöglicht es die Auflösung des Egos.
Manche Anwender werden durch diese Erfahrung dazu bewegt, regelmäßig zu meditieren, um diesen Zustand auf natürlichere Weise zu ereichen.
Das Ego bezeichnet das Selbst-Konzept, das u. a. darin besteht, sich mit bestimmten Gedanken und Verhaltensmustern zu identifizieren.
Generell hängt die LSD-Erfahrung sehr von Set und Setting ab.
Set bezeichnet die geistige und vor allem emotionale Verfassung sowie die Erwartung des Konsumenten.
Das Setting ist die Umgebung, in dem der Trip stattfindet.

Zukunfts-Kurzroman

„Verdammt, die Bullen stehen draußen“, sagte Erika, die am Fenster lugte.
„Ok, bring die Kundinnen weg“, rief sie zu Klara.
„Tut mir leid, meine Damen, Sie müssen leider schnell durch die Hintertür raus.“
„Aber bitte, wie sehe ich denn jetzt aus, so kann ich doch nicht unter die Leute gehen“, empörte sich eine Kundin, deren Haare man erst halb geschnitten hatte.
„Wir machen Ihre Haare später fertig. Wir rufen Sie an.“
„Kommen Sie mit erhobenen Händen aus dem Haus“, dröhnte es von draußen aus einem Lautsprecher.
Lisa sah durchs Fenster im 1.Stock.
Zwei Polizisten hockten hinter dem Polizeiwagen versteckt und zielten mit ihren Pistolen auf ein Fenster und die Tür.
„Sie werden beschuldigt, illegale Frisör-Dienstleistungen entgegen der pandemischen Notstandsverordnung anzubieten“, rief ein Polizist durch sein Megafon.
Lisa feuerte mit ihrer Maschinenpistole auf die Cops.
Diese duckten sich hinter ihr Auto.
Einer schrie auf. Eine Kugel hatte ihn am Bein erwischt.
„Verdammt, ruf einen Krankenwagen“, fluchte jemand. „Und Verstärkung.“
Die drei Frisörinnen rannten durch die Hintertür und sprangen in den bereitstehenden Wagen.
Der Schlüssel steckte schon. Lisa drehte ihn um.
Die Reifen quietschten, und das Auto raste davon.

Methoden der ManipulatioN – Wir lernen von den Meistern.

ARD titel-thesen-temperamente
https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/videos/ttt-10012021-incels-video-100.html
Höcke sagt: „Wir müssen unsere Männlichkeit wieder entdecken. Denn nur wenn wir unsere Männlichkeit wieder entdecken, werden wir mannhaft.“
Darauf folgt: „Die neue Rechte ist extrem frauen-feindlich.“
Ich kann an Höckes Aussage nichts Frauen-feindliches entdecken, es sei denn, man nimmt an, dass Männer von Natur aus Frauen hassen.
Indem man dies jedoch in den Kontext von gewalt-tätigen, psychisch kranken Incels stellt, wird plötzlich die männliche Identitätssuche zum Hass gegen Frauen erklärt.
Ich weiß nicht in welchem Kontext Höckes Aussage stand, aber wir können davon ausgehen, dass die Reporter nach einer möglichst misogynen Aussage gesucht haben.
Nur: er spricht gar nicht über Frauen.

Geschichte des 21. Jahrhunderts

2034: Erstmals wird ein funktionierender Kernfusions-Reaktor als Prototyp entwickelt.
Die Menschheit schöpft Hoffnung. Endlich eine saubere, klima-neutrale Energie-Quelle, die in fast beliebiger Menge verfügbar ist.
2060: Inzwischen produzieren 150 Fusionsreaktoren das 15000-fache des Stromverbrauchs des Jahres 2030,
Ein Teil davon wird darauf verwendet, der Atmosphäre Kohlendioxid zu entziehen. Der CO2-Gehalt wurde auf das vor-industrielle Niveau reduziert.
Trotzdem wird es immer wärmer, weil die Energie der Reaktoren die Erde erhitzt.
Viel Strom wird für Computer benötigt, besonders für die Quanten-Computer der 3. Generation. Diese werden vor allem für Kriege sowie zur Erzeugung virtueller Spiele- und Arbeits-Welten benutzt.

Lehrbuch der Manipulation: Beispiel Tagesschau

Man vergleiche einmal diese beiden Tagesschau-Meldungen:
„Wir sind hier die Versuchskaninchen“
https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-corona-impfung-sputnik-101.html
„Damit wir wissen: Es wirkt bei allen“
https://www.tagesschau.de/ausland/uswahl2020/uswahl2020-coronavirus-101.html
Wenn Russland einen Impfstoff in Venezuela testet, dann sind die Probanden Versuchskaninchen.
Wenn die USA einen Impfstoff an Schwarzen testet, dann will man denen besonders gut helfen.

Atombombenabwurf auf Deutschland als NATO-Übung zur „Verteidigung des Bündnisgebietes“

„Hinsichtlich der Details der Übung verweise ich auf die Geheimhaltungsregeln, denen ich hier unterliege. Insgesamt muss natürlich das, was militärisch geplant ist, auch geübt werden.“

Die Bundesregierung darf uns also aus Sicherheitsgründen nicht sagen, ob die NATO plant, Atombomben auf Deutschland abzuwerfen. Denn die Antwort könnte die Bevölkerung verunsichern.

Der Sinn des Menschen

Um zu überleben, muss die Menschheit lernen, sich mit der Biosphäre zu identifizieren. Wir sollten lernen, uns als Teil des kollektiven Bewusstsein der Erde zu verstehen, das die Aufgabe hat, die Erde zu behüten. Wir sind Gaia.
Der Sinn des Menschen kann sein, die Erde vor Katastrophen wie Meteoriten-Einschlägen zu bewahren.
Im Moment jedoch sind wir selbst eine Katastrophe für die Biosphäre.

Die Präsidentschaftswahl in den USA

Für die Außenpolitik der USA spielt es keine Rolle, wer der nächste Präsident wird.
Nur das begleitende Geschwätz wird sich ändern.
Statt um Öl wird es wieder um Menschenrechte gehen, die man hier und da unbedingt verteidigen muss.
Zwar hat Biden nicht die Eloquenz Obamas, der einem selbst die eigene Hinrichtung schmackhaft machen könnte, doch Kamala Harris wird im Mittelpunkt stehen – die „Schwarze“, deren Hautfarbe sich nicht von der eines „Weißen“ unterscheiden lässt. (Warum nennt man die „Weißen“ eigentlich nicht nach ihrer Hautfarbe „Rosa“ oder so? Warum das Schwarz-Weiß-Denken?)
Wer gewinnt die nächste Wahl (in welchem Anteil der Universen)?
Ich vermute, dass man nie erfahren wird, wer die Wahl gewonnen hat – die Auszählung wird endlos umstritten sein, und dann gibt einen gro0en Krieg mit China und dann zerfallen die USA.

nur Trägheit kann uns retten